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Coco Mbassi

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Coco MbassiBearbeiten

Bereits mit sieben Jahren hatte sie einen Gesangswettbewerb gewonnen und wollte seitdem Sängerin werden. 1983 verließ sie Yaoundé und und zog in die französische Hauptstadt. Nach der Schule nahm sie an Afro-Tanzkursen teil und sang ab 1990 in einem afro-fränzösischen Gospelchor. Zu der Zeit arbeitete sie auch als Backgroundsängerin für Touré Kunda, Salif Keïta, Manu Dibango und Anne-Marie Nzié. Mit dem Song "Muengue Mwa Ndolo" gewann Sie 1996 den Prix Découvertes des französischen Senders RFI. Damit begann ihre Solokarriere. Unter anderem hatte sie Auftritte beim Würzburger Afro-Festival und dem Festiavl D'Été Du Quebec. 2001 veröffentlichte sie nach einer vierjährigen Mutterschaftspause ihr erstes selbstverfasstes Album. Ihr Musikstil ist geprägt von Afro-Jazz, Klassik und Pop. Mit ihrer weichen Stimme tragt sie anspuchsvolle Texte, begleitet con Cello und Piano vor, die sich mit den Problemen der afrikanischen Gesellschaft auseinandersetzen. Mit "Sepia" kam sie unter die ersten zehn der Weltmusikcharts Europa. BBC Radio nomminierte sie als "Newcomer des Jahre". In Deutschland wurde sie bakannt als Roger Willemsen sie in Paris besuchte und im ZDF seinem Publikum vorstellte.

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